gefühlte Gedanken

fühlend selbst-bewusst verstehen wollen


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Schamlos reich – ist das richtig?

Was bedeutet Reichsein? Es bedeutet, mehr als genug von etwas zu haben. Das kann Geld sein, muss es aber nicht. Man kann reich an Zeit, reich an Freunden, reich an Familie oder reich an Talent sein. Reichsein ist etwas sehr Erfreuliches. Reichtum verschafft Möglichkeiten. Er kann frei machen und gute Eigenschaften wie Großzügigkeit hervorbringen. Er kann sich aber auch mit Geiz und Ausnutzung paaren, doch heute möchte ich die positiven Aspekte in den Blick nehmen.

Eine Kollegin erzählte mir diese Woche: „Früher hab ich habe sehr gut verdient. Ein Spontanurlaub in der Karibik war genauso drin wie der Luxus, die Putzfrau zweimal die Woche kommen zu lassen. Heute bedauere ich vor allem zwei Dinge: 1. dass ich alles ausgegeben und nichts zurücklegt habe und 2. dass mir jegliches Bewusstsein darum fehlte, was für ein Geschenk all das Geld war. Ich habe nur meine Probleme gesehen, meinen Reichtum aber nicht.“ Auffallend ist, dass sie die vertane Freude mehr bedauert als das verflossene Geld.

Ich möchte das als Hinweis nehmen. Bei mir schleicht sich die gleiche Tendenz ein, eher den „Mangel“ als den eigenen „Reichtum“ zu sehen. Ich bin nicht reich an Geld, aber an Zeit. Und diese „Zeit“ ist für mich unglaublich wertvoll. So wertvoll, dass ich auch schon „mehr Geld“ im Tausch dagegen abgelehnt habe.

Hast du dich schon mal gefragt, worin dein Reichtum steckt? Bist du reich an Freunden, reich an Familie, reich an Zeit, Geld oder Liebe? Wie beschenkt das Leben dich? Was hältst du für selbstverständlich? Oft versteckt sich darin unser persönlicher Schatz? Und wenn du ihn kennst, schätzt du deinen „Reichtum“? Pflegst du ihn? Teilst du ihn? Feierst du ihn?

Nur zu oft tun wir das nicht. Deshalb erinnern uns Lieder und Gedichte daran. „You don’t know, what you got, until it’s gone“. Der Verlust von  etwas, was Wert besaß, den wir nicht erkannten, ist besonders schmerzhaft. Jeder Wert, ich nenne ihn hier Reichtum, will gefeiert werden. Von Königen können wir lernen unsere Reichtum zu feiern. Sie taten es in Form von Schlössern, schönen Kleidern und Sinfonien. Auch wenn mein sozial eingestellter Onkel sagt, sie hätten das Geld des Volkes verprasst. Genau dieses Volk zieht heute mit Stolz durch diese Schlösser und bewundert den Reichtum. Niemand hat etwas davon, wenn du dich deines Reichtums schämst. Bevor du dich schämst, teile ihn lieber. Doch auch das ist nicht zwingend notwendig. Kein Kirschbaum schämt sich seiner Blütenpracht. Er verausgabt sich darin. Er feiert seine Schönheit, seine Fruchtbarkeit und seinen Reichtum. Geld zu haben und sich selbst nichts zu gönnen, ist Hohn für alle, die nichts haben. Zeit zu haben und sich keine Zeit zu lassen, wird niemand verstehen, der sich nichts sehnlicher wünscht, als einmal in Ruhe Mittag zu essen. Viele Freunde zu haben und sich nicht der Gemeinschaft zu erfreuen, ist nicht nur Verrat an den eigenen Freunden, sondern auch an denen, die alleine sind.

Der Verweis auf die Menschen, die noch schöner, noch reicher, noch talentierter sind, zählt nicht.

Feiere deinen Reichtum! Warte nicht darauf, dass das Leben dich lehrt, dass es genau darauf ankommt.

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Ein Leben aus vollem Herzen

Die amerikanische Schamforscherin Brené Brown ging zu Beginn ihrer Forschungsreise davon aus, dass Menschen mit starken Schamgefühlen unsicher und fremdbestimmt sind. Doch dann stellte sie fest, dass das nicht immer zutraf. Es gab immer wieder Probanden, die trotz intensiv erlebter Schamgefühle ein sehr authentisches Leben führten.

Heute nennt sie diese Leute: „Menschen, die aus vollem Herzen leben“ und ist dankbar, dass das unangenehme Gefühl Scham sie zu dem Weg führte, wie man ein authentisches Leben lebt. Dabei schien die entscheidende Frage zu sein: Warum lassen sich diese Menschen von ihren Schamgefühlen nicht aus der Bahn werfen? Was macht sie „schamresistent“? Wie gelingt es ihnen, trotzdem authentisch zu bleiben und nicht den eigenen Wert zu opfern?

Die Antwort ist, sie kultivieren bestimmte Formen von Mut.

  1. Mut sich zu zeigen. Das, was wir erleben, und das, wie unsere Umwelt auf uns reagiert, kommt nur überein, wenn wir ehrlich sagen, was in uns ist. Und das ist nicht immer schön, nicht immer bequem und noch nicht einmal immer das, was wir wollen. Aber es ist unsers! Wir sind die Urheber unserer Gefühle, auch wenn es uns manchmal so vorkommt, als würden uns unsere Gefühle passieren oder andere sie verursachen.

Mut sich selbst treu zu sein: Auch Nicht-konform-gehen mit dem, was unsere Mitmenschen meinen oder wollen, erfordert Mut. Es ist übrigens eine Illusion, wenn wir glauben, dass ein authentisches Leben leicht gehen müsste. Das kann es, das tut es auch oft und dann gilt es, das zu genießen. Aber sehr oft ist es unbequem, weil wir ein Risiko eingehen. Das Risiko, nicht zu wissen, wie unsere Mitmenschen unser Verhalten finden.

„Menschen, die aus vollem Herzen leben“ stehen zu ihrer Verletzlichkeit. Sie versuchen sie nicht zu verstecken und auch nicht anders zu sein, als sie sind. Und damit löst sich ein verbreitetes Bild auf, das Stark-sein und Verletzlichkeit für unvereinbar hält. Es ist genau andersherum. „Verletzlichkeit macht stark“, wie Brené Brown eines ihrer Bücher nennt.

Wenn du authentisch sein willst, dann…

  1. lasse los, wer du glaubst, sein zu müssen, und umarme die, die du wirklich bist.
  2. kultiviere den Mut, unvollkommen zu sein, Grenzen zu setzen und verletzlich zu sein.
  3. übe Mitgefühl, indem du dir bewusst machst, dass jeder von uns Stärken und Schwächen hat. Mitgefühl ist auch deshalb so wichtig, weil es das Gegengift von Scham ist. Der Quantensprung, den es in der Scham zu machen gilt, ist, sich von dem Mitgefühl seiner Mitmenschen wieder berühren zu lassen. Die meisten Menschen blocken Mitgefühl ab, weil sie in der Scham davon überzeugt sind, es nicht wert zu sein.
  4. kultiviere Verbundenheit und Zugehörigkeit; nicht nur, indem du daran glaubst, dass andere genügen, sondern auch, indem du daran glaubst, dass du genügst. Zu jeder Verbindung gehören zwei. Du und ich. Wenn nur du mir wichtig bist, dann fehle ich. Wenn nur meine Ansicht wichtig ist, dann fehlst du.
  5. Widme dich Dingen, die dir wirklich wichtig sind. Nicht der Erfolg entscheidet darüber, ob etwas wichtig ist, sondern der Sinn, den du daraus ziehst. Hier hilft die Frage: Was ist es wert, getan zu werden, selbst wenn ich es mir nur unvollkommen gelingt oder ich mich plage?


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Fehler und die Selbstachtung

Für meinen Geschmack sind zu viele Menschen mit der folgenden Vorstellung aufgewachsen: Wer Fehler macht, verdient Strafe. Die Art der Strafe variiert und reicht von Missachtung und Anschreien bis zu Nachsitzen oder Kündigung. Dabei ist eines klar: die Wertschätzung ist dahin. Und was die Sache noch schlimmer macht, ist der Glaube, dass man an der Reaktion seiner Umwelt auch noch selbst schuld ist. Man braucht sich gar nicht zu beschweren, schließlich hätte man es besser wissen können und sich mehr anstrengen müssen.

Die negativen Konsequenzen von Fehlern sind uns so in Fleisch und Blut übergegangen, dass wir uns selbst bestrafen, wenn es kein anderer für uns tut. Und so beschimpfen wir uns selbst als Versager, Nichtsnutze und hoffnungsloser Fall. Und vor allem, wir schämen uns. Wer so denkt, hat als Kind eines gründlich gelernt: „Schäm dich! Du hast einen Fehler gemacht.“ Doch genau da liegt das Problem. Wenn wir uns schämen und Angst vor Strafe haben, ist es uns NICHT möglich, irgendetwas anderes zu lernen, als diese Situation in Zukunft zu vermeiden. Vermeidungsstrategien können sein: Die Schule schwänzen, lügen, nichts mehr sagen, die Diplomarbeit gar nicht erst anfangen. Neue Kompetenzen erwerben wir damit nicht. Und unser Selbstwertgefühl lässt sich damit auch nicht aufbauen.

Schade, weil Lernen, ohne Fehler zu machen, nicht möglich ist! Kein Kind lernt laufen, ohne hinzufallen. Kein Erwachsener lernt seinen Beruf, ohne Fehler zu machen. Und kein Senior lernt den Umgang mit dem PC, ohne dass alles plötzlich weg ist und er nicht weiß, warum. Auch soziale Beziehungen wollen gelernt sein. Eltern machen Fehler. Neue Freunde oder Kollegen machen Fehler. Und Eheleute machen Fehler. Doch ohne diese Fehler wüssten sie nicht, worauf es ankommt.

Um einen neuen Umgang mit Fehlern zu lernen, braucht es oft einen Heilungsprozess. Die Blockaden, die aus den gründlich gelernten Vermeidungsstrategien entstanden sind, sitzen tief. Erst wenn ich meine Scham und Angst ausdrücken kann, ist es mir möglich in Erwägung zu ziehen, dass Fehlermachen ungefährlich ist. Denn bei jedem Fehler, den ich unweigerlich irgendwann mache, stellt sich das Schamgefühl oder die Angst ein. Erst nach dem Ausdrücken der Gefühle kann man lernen, sich selbst Fehler zu verzeihen.

Heiße ich schließlich meine Fehler willkommen und feiere ich sie als die Gelegenheit, etwas Neues zu lernen, dann habe ich den entscheidenden Schritt gemacht. – Herzlichen Glückwunsch!

In diesem Sinne lasst uns unsere Fehler feiern:

„Yes!!! Ich habe einen Fehler gemacht! Jetzt kann ich mich weiterentwickeln!“


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Die Aufgabe hinter den Gefühlen

Wir erzeugen unsere Gefühle selbst! Warum? Um Lebensaufgaben zu meistern. Das behauptet Amana Virani in ihrem Buch: „Gefühle – Eine Gebrauchsanweisung“. Welch spannende Herangehensweise!

Also wie machen wir das?

Wir bewerten eine Situation und passend dazu stellt sich ein Gefühl ein. Meistens geht das so schnell, dass wir den Gedanke bzw. die Bewertung gar nicht mehr wahrnehmen.

Hier ein Beispiel:

Wenn du mich spontan besuchst und ich diesen Besuch als „richtig“ bewerte, dann freue ich mich. Bewerte ich ihn hingegen als „falsch“, dann werde ich wütend. Muss ich deshalb meine geliebte Lektüre unterbrechen, finde ich das „schade“ und werde traurig. Ganz anders fühlt es sich an, wenn ich deinen Besuch „furchtbar“ finde, dann habe ich Angst. Oder mir ist dein Besuch unangenehm, dann beziehe ich es auf mich und denke: „Ich bin falsch“, dann schäme ich mich.

Dass wir eine Situation so oder so bewerten können, entgeht uns meistens. In der Regel halten wir es für die einzig richtige und damit einzig mögliche Reaktionsweise. Was nicht stimmt! Bewertungen sind von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation unterschiedlich und eben nicht immer richtig (dazu in einem späteren Text mehr).

Doch die Theorie von Amana Virani geht noch weiter. Sie sagt, wir haben diese Gefühle, weil dahinter Kräfte stehen, die wir mobilisieren können, um damit die Aufgabe der spezifischen Situation zu meistern. Und praktischerweise ordnet sie die Kräfte und Aufgaben gleich den Gefühlen zu.

Zum Beispiel sagt sie, dass hinter der Wut die Kraft der Klarheit steht. Und aus der Wut erwächst die Aufgabe zu handeln.

Nehmen wir das oben genannte Beispiel: Wenn ich wütend bin, weil du einfach bei mir hereinschneist und erwartest, dass ich mal eben Zeit für dich habe, dann habe ich in meiner Wut die Kraft, klare Grenzen zu setzen. Und meine Aufgabe ist es, meinen Worten auch Taten folgen zu lassen, also zu handeln. D.h. nicht nur zu sagen, dass ich das nicht in Ordnung finden, sondern dich auch zu bitten, jetzt zu gehen und das nächste Mal vorher anzurufen.

Doch meine Bewertung „Das ist falsch!“ ist nicht an das, was du tust, gekoppelt. Das wird deutlich, wenn ich an einem anderen Tag auf deinen spontanen Besuch mit Freude reagiere. Dann sage ich innerlich „ja, das finde ich richtig“. Die Kraft hinter der Freude ist die Anziehung in beide Richtungen. Wenn ich mich freue, bin ich anziehend, und was mich freut, zieht mich an. Auch dieses Gefühl hat eine Aufgabe, nämlich „wertzuschätzen“. Es geht darum zu sagen, wie sehr ich deinen Besuch genieße. Und wie oft im Leben vergessen wir diese Aufgabe?

Wieder eine andere Bewertung könnte sein, dass ich es „schade“ finde, wenn du spontan in meiner Tür stehst, weil ich jetzt das Buch nicht zu Ende lesen kann. Dann bin ich traurig. Auch die Trauer hält eine Kraft und eine Aufgabe bereit. Die Kraft ist die Liebe. Die Liebe hält das in Ehren, was uns lieb und teuer ist und sei es eine Geschichte, die uns fesselt und nicht mehr los lässt. Und nur die Liebe hat die Kraft zu akzeptieren, dass wir das, was wir so sehr wollen, nicht haben können. Und somit ist die Aufgabe der Trauer (Traurigkeit), das Unerreichbare anzunehmen.

Eine andere Energie entsteht, wenn du plötzlich in meiner Tür stehst und ich das „furchtbar“ finde, weil ich das Geld, was ich dir schulde, nicht habe. Dann habe ich Angst. Die Dringlichkeit in der Angst ist gut spürbar, besonders weil wir die ihr innewohnende Kraft der Kreativität jetzt so sehr brauchen. In diesem Moment ist es die Aufgabe eine noch nie dagewesene neue Lösung aus dem Hut zu zaubern, sprich eine echt schöpferische Leistung zu vollbringen. Das erklärt die ein oder andere Notlüge. Nur dass Angst dahinter steht, würden die meisten nicht vermuten.

Abschließend noch ein Gefühl, was nicht auf der Bewertung der Situation, sondern auf der Bewertung der gesamten Person beruht und damit sehr unangenehm ist. Es ist die Scham. Die Scham sagt: „Ich bin falsch!“ Zum Beispiel: Ich bin falsch, weil mein Bad so dreckig ist oder meine Wohnung zu klein/schäbig/unordentlich.

So unwahrscheinlich es klingen mag, auch die Scham stellt mir eine Kraft zur Verfügung. Die Kraft heißt Demut. Wir brauchen Demut, um zu erkennen, dass wir fehlbar sind und Schwächen haben. Und die Aufgabe hinter der Scham ist es darüber nachzudenken (Selbstreflexion), wie wir selbst sind, wie wir sein wollen oder sein sollten.

Amana Virani sagt, dass in der Scham alle anderen Gefühle enthalten sind. Mit Hilfe von Selbstreflexion können wir das dahinterliegende Gefühl erkennen und uns dessen Kraft zu Nutze machen.

Gehe ich durch die Scham und nutze ich die Demut, um meine Fehlbarkeit zu akzeptieren, dann kann ich im Nachdenken über die Situation eines der vier obengenannten Gefühle entdecken.

Zum Beispiel: Erst schäme ich mich und dann spüre ich die Wut auf mich selbst. Hier kann ich zu dem Bewusstsein kommen, dass ich es völlig unakzeptabel finde, meinen Besuch ins Bad zu lassen. Eine Handlung könnte sein, den Gast zu bitten, im Wohnzimmer Platz zu nehmen, während ich über das Waschbecken wische. Hauptsache, es passiert etwas. Das ist Wutenergie!

Oder ich schäme mich und erkenne dahinter meine Traurigkeit, weil ich feststelle, dass ich nicht so ordentlich bin, wie ich es gerne wäre. Wenn ich mir liebevoll begegnen, dann kann ich mein Selbstbild korrigieren und in Zukunft anderen gegenüber, meine „unordentliche“ Seite eingestehen.

Oder ich schäme mich und habe Angst (was soll er von mir denken) und dann reagiere ich mit einer kreativen neuen Lösung, lasse ich dich gar nicht eintreten und sage: „Ich wollte gerade in ein Café um die Ecke gehen, willst du nicht mitkommen?“

Oder ich schäme mich, und dann freue ich mich, weil ich jetzt den Anreiz habe, das Bad zu putzen.

Wenn wir das dahinterliegende Gefühl entdecken, dann hilft es uns aus der Starre, in die uns die Scham oft hinein katapultiert. So können wir eine Position und einen Umgang mit der Scham finden, der uns wieder zu unserem Selbstwert führt.

Ich finde es immer wieder spannend, mich dabei zu beobachten, wie ich mit dem einen oder anderen Gefühl umgehe. Dabei hilft mir die meditative Haltung, die Dinge ohne Bewertung zu betrachten. Mit diesem Bewusstsein kann ich auch unangenehme Gefühle richtig finden. Und die Aufgaben und Kräfte nutze ich als Wegweiser, wie es für mich am besten weitergeht.

Ebenso erklärt diese Theorie auch die Freude, die viele Yogis und Meister durch und bei der Meditation beschreiben. Es ist die Freude, die entsteht, wenn man sagt: Das, was ist, ist richtig!

Gefühl Interpretation Kraft Aufgabe Schatten Element
Wut „Das ist falsch“ Klarheit Handlung Zerstörung Feuer
Trauer „Das ist schade“ Liebe Annahme / Akzeptanz Passivität Wasser
Angst „Das ist furchtbar“ Kreativität Schöpfung (Neues) Lähmung Erde
Freude „Das ist richtig“ Anziehung, Verbindung Wertschätzung Illusion Luft
Scham „Ich bin falsch“ Demut Selbstreflexion Lernen Selbstzerfleischung Äther